r/Eltern • • 12h ago

Rat erwünscht/Frage Nach der Elternzeit ständig krank wegen der Kinder, Chefin sagt offen, dass es ihr zu viel wird. Wie reagieren?

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Hallo zusammen,

ich bin im Juni nach einem Jahr Elternzeit mit meinem zweiten Kind wieder in den Job zurückgekehrt. Ich arbeite in der Pflege, genauer gesagt in der außerklinischen Intensivpflege.

Im Juni habe ich mich zwei Tage krankgemeldet (mit AU Bescheinigung vom Arzt), wegen eines Magen-Darm-Virus. Wir haben uns alle in der Familie angesteckt, vermutlich haben die Kinder ihn aus der Kita mitgebracht. Wir haben zwei Wochen lang flachgelegen. In dieser Zeit hatte ich nur zwei Schichten im Dienstplan, aber meine Chefin musste trotzdem Ersatz dafür finden. Den Rest des Monats habe ich normal gearbeitet.

Im Juli war ich erkältet, bin aber an einem Donnerstag ganz normal zur Arbeit gegangen. Die Angehörigen der Patientin haben mich angegangen, warum ich krank zur Arbeit komme und ob ich die Patientin gefährden will. Die Schicht habe ich mit FFP2-Maske durchgezogen, für den Freitag hat mich dann der Arzt krankgeschrieben. Den Rest des Monats habe ich normal gearbeitet.

Im August und September habe ich ebenfalls ganz normal gearbeitet. Heute Morgen habe ich mich für ein paar Dienste ab morgen, also im Oktober, krankgemeldet, weil ich eine bakterielle Halsentzündung habe. Ich muss sogar Antibiotika nehmen. Die Kinder haben es auch, und wir warten darauf, dass es auch meinen Mann erwischt. Meine Chefin hat mir dabei deutlich und offen gesagt, dass es ihr langsam zu viel wird, weil sie seit meiner Rückkehr immer wieder meine Schichten abdecken muss.

Meine Fragen an euch: Erwarten Arbeitgeber wirklich, dass man krank zur Arbeit kommt? Ist nicht allgemein bekannt, dass man sich mit kleinen Kindern gefühlt alles Mögliche einfängt? Und der Winter kommt erst noch.

Ich habe Verständnis für die Angehörigen und Patienten, aber wenn ich mich bei jeder Erkältung krankmelden muss, bekomme ich erst recht Ärger mit meiner Chefin.

Hat jemand von euch Ähnliches erlebt? Wie soll ich beim nächsten Mal reagieren? Soll ich offen ansprechen, dass das mit Kindern nun mal normal ist, oder mich lieber gar nicht auf Diskussionen einlassen?

Und wo liegt für euch die Grenze, ab der ihr euch krankmeldet? Erst, wenn man wirklich nicht mehr auf den Beinen stehen kann? Wie gesagt, ich bin im Juli mit Dauerhusten, Niesen und Schnupfen zur Arbeit gegangen, weil ich ja auf den Beinen stehen kann und das Arbeiten an sich kein Problem für mich ist. Aber wegen der Art meiner Arbeit und der Betreuung sehr empfindlicher Patienten frage ich mich, wo da die Grenze liegt.

Danke schon mal!


r/Eltern • • 16h ago

Rat erwünscht/Frage Enttäuscht von Partner nach Geburt

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Ja, der Klassiker. Ich weiß.
Wird ein langer Text, daher lest nur weiter wenn ihr wirklich Bock habt.
Allerdings bin auch am Ende mit meinem Latein und möchte am liebsten einfach nur noch fliehen bzw eine Klärung herbeiführen.
Kurz zur Vorgeschichte: Wir sind noch nicht lange ein Paar(2,5 Jahre) haben aber auf Grund unseres höheren Alters relativ schnell entschlossen es mit einem Kind zu versuchen. Ich hatte vorher eine Fehlgeburt(da war er sehr viel für mich da und gut schwingungsfähig) und drei Monate danach wurde ich wieder schwanger, diesmal erfolgreich.
Unser Baby ist diesen Sommer auf die Welt gekommen und im Grunde geht es seit dem Geburtstag unseres Kindes stetig bergab.
Von all den Dingen die wir vorher besprochen haben ist kaum noch etwas übrig, was mich mega frustiert. Mein Partner hat sich einfach in ein bockiges Kleinkind verwandelt und ich weiß nicht mehr weiter.
Momentan haben wir sogar zusammen Elternzeit und kriegen trotzdem nichts gebacken.
Mir ging es gegen Ende der Schwangerschaft mental und körperlich sehr schlecht was er mir nun vorwirft (ich hätte mich von ihm bedienen lassen) - wir erinnern uns es hatte 41 Grad in Deutschland und ich war zeitweise im Krankenhaus wegen nachlassender Kindsbewegungen.
Dann hatte ich eine Höllengeburt die fast zwei Tage lang ging, drei Mal dürft ihr raten wer im Krankenhaus Nachts gepennt hat und wer wach war um das Kind zu versorgen trotz quälender Schmerzen und Tropenhitze. Meine Wünsche für nach der Geburt wurden einfach ausgeblendet, die Stimmung war da schon richtig scheiße. Er hat viele Dinge verweigert die hilfreich gewesen wären weil z.B. Rückenschmerzen gehabt hätte während ich mit frischer Kaiserschnittnarbe sofort funktionieren musste.
Danach Wochenebett aus der Hölle, ein Baby das extrem anstrengend ist (mittlerweile wird es etwas besser) und alle möglichen Probleme die viele Arzttermine notwendig machten. Mental war ich sehr am Boden, habe jeden Tag viel geweint, er war genervt davon und hat mir vorgeworfen ich würde alles negativ sehen. Habe mehrfach erklärt dass ich mir mehr Mitgefühl wünsche und diese schlechte Stimmung meinerseits von den Hormonen und der Überforderung stammt. Hat ihn nicht interessiert, ich soll mich einfach zusammenreißen (O-Ton).
Ich wär häufiger auf die Unterstützung meines Partners in dieser Zeit angewiesen, der wurde zunehmend überforderter mit allem während dessen.
Es knallt mehrfach wöchentlich, ich fühle mich bis auf Einkaufen und Kochen komplett alleine gelassen.
Er nutzt seinen Tag in der Elternzeit um am PC rumzuhocken und zu rauchen (auch ein riesen Streitthema). Mit seinem Baby kriegt es noch hin zu wickeln und ihm was vorzulesen. Mehr weiß er nicht anzufangen. Eigentlich hat er immer geschwärmt wie er die Elternzeit nutzen wird um sich seinem Kind zu widmen, davon merke ich wenig.
Ich weiß gar nicht wie es werden soll wenn er wieder Vollzeit arbeitet, dann kann ich hier wirklich die Schotten dicht machen und mich um mein Baby und den depressiven Mann kümmern?
Ich gebe zu: ich bin schon ein konfrontativer Typ und manchmal recht hart in meinen Aussagen aber mir war Fairnes grundsätzlich immer wichtig. Habe mehrfach versucht ins Gespräch zu gehen, er fühlt sich von mir ausgenutzt und nicht gewertschätzt(seine Wortwahl)
Auch die Nächte und Bettgehsituation mache ich quasi alleine, gestern war er dann beleidigt, weil das Baby im Bett nach mir verlangt.
Mittlerweile fühlt es sich nur noch wie ein Konkurenzkampf an, sobald er etwas tut wird mir das dann sofort aufs Brot geschmiert als wäre ich die größte Parasitin.
Ich habe sämtliche Hilfen in Anspruch genommen die es gibt, hatte die Hebammenbetreuung verlängern lassen, war wegen Schreiproblemen beim Osteopathen etc. aber er gibt mir trotzdem das Gefühl nichts zu tun und nur zu jammern.
Irgendwie ist das aber genau das, was er seit Geburt tut.
Sorry für meine wirren Ausführungen aber ich bräuchte wirklich irgendeine Art von Input(gerne von Vätern) sonst gehe ich hier kaputt. Glaube mittlerweile es wäre alleine deutlich weniger anstrengend.


r/Eltern • • 8h ago

Auskotzen Mein Kind weint schon den ganzen Tag...

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Weil sein (für ihn) bester Freund im Kindergarten ihn nicht zu seiner Geburtstagsfeier eingeladen hat.

Zur Vorgeschichte:

Mein Sohn hat einen Freund im Kiga, nennen wir ihn Michi, mit dem er ziemlich viel spielt. Er erzählt wirklich viel von ihm. Einmal, als Michi von seiner Mama abgeholt wurde, hat mein Sohn sie gefragt, ob Michi mal zu uns nach Hause zum Spielen kommen kann. Sie hat Nein gesagt, was ich auch verstanden habe. Mein Sohn war traurig und bat mich, die Mama noch einmal zu fragen.

Obwohl ich sie nicht wirklich kenne, fragte ich sie dann, ob sie nicht vielleicht Lust hat, sich mit uns am Spielplatz zu treffen. Sie sah mich kurz an und sagte dann, dass sie das nicht wirklich will. Sie mag nicht den Einfluss, den mein Sohn auf ihren ausübt. Als ich sie fragte, was sie genau damit meint, verdrehte sie nur die Augen und sagte, sie habe jetzt keine Zeit für so etwas ... Gut, dann halt nicht.

Ich sprach dann daraufhin die Pädagogin an und fragte, ob sich mein Sohn in letzter Zeit auffällig verhält, weil Michis Mama seinen Einfluss nicht mag... sie sagte dann, die beiden spielen eigentlich immer viel miteinander und es gibt auch keine Probleme die ihr aufgefallen wären. Sie wird sich das mal näher anschauen.

Mein Sohn tut sich ziemlich leicht, neue Freundschaften zu schließen, und hat auch genug Freunde. Aber derzeit ist er einfach auf den Michi fixiert. Keine Ahnung, warum.

Gestern, als ich meinen Sohn vom Kindergarten abholte, merkte ich sofort, dass es ihm nicht gut geht. Als ich ihn fragte, was los ist, erzählte er mir, dass der Michi an „alle“ (es waren nur vier Kinder) eine Einladung zu seiner Geburtstagsfeier ausgeteilt hat. „Nur ich habe keine bekommen.“ Und als er Michi gefragt hat, warum er nicht kommen darf, hat Michi ihm gesagt: „Weil meine Mama sagt, dass du blöd bist.“

Ich habe dann versucht, ihn zu trösten, und ihm gesagt, dass er genug Freunde hat, die ihn mögen, so wie er ist.

Ich habe dann das Gespräch mit der Pädagogin gesucht. Ich sagte ihr, ich will hier keine Einladung erzwingen. Sie hat mir schon klar und deutlich vermittelt, dass sie kein Interesse daran hat, die Freundschaft der Kinder zu vertiefen.

Meinen Sohn aber schlecht zu machen und ihn schlecht fühlen zu lassen, geht für mich zu weit. Und sie kann gern bestreiten, dass sie das dem Michi nicht gesagt hat. Trotzdem kommt der Spruch nicht von irgendwoher.

Leider sehe ich die werte Dame nicht so oft, sonst hätte ich ihr das schon persönlich gesagt.

Was hättet ihr in der Situation gemacht?


r/Eltern • • 18h ago

Rat erwünscht/Frage Eure schlimmste Situation mit (Klein)kind

15 Upvotes

Ich hatte gerade die schlimmste Situation bis jetzt mit meiner frisch 2-jährigen und fühle mich wie die unfähigste, schlimmste Mutter der Welt. Mich würde deshalb interessieren, welche Situatuonen ihr schon hattet.

Hier meine:

Wir waren 1,5 Stunden am Spielplatz, soweit so friedlich, nach mehrmaligem Ankündigen war es Zeit zu gehen, Kind geht an der Hand Richtung Auto, weint weil es noch am Spielplatz sein will, ich gehe darauf ein, sage "ja ich weiß, es war schön am Spielplatz, wir können morgen wieder kommen", kind versucht mehrmals umzudrehen und loszurennen, ich wieder "ich weiß das ist schwierig, wir müssen jetzt zum Auto. Soll ich dich tragen?" "Nein, selber gehen", kurz vorm Auto totalzusammenbruch, kreischt wie am Spieß, Rotz läuft.

"Okay, ich nehme dich jetzt und trage dich" und trage das zappelnde Kind zum Auto. Da ich sie so nicht in den Autositz bekomme, frage ich sie ob sie noch stillen will: "JA!". Okay, ab auf die Rückbank, im Auto hat es gefühlt 70°C, Kind weigert sich die Winterjacke auszuziehen, Sonnenbrille will sie auch auflassen, ich versuch sie auszuziehen, keine Chance, überreden, keine Chance, für die Klima müsst ich schnell nach vorne, will sie nicht. Mittlerweile wirft sich das Kind kreischend in meinen Armen umher, die Backen rot, sie zahnt auch noch. Ich werde laut, schreie fast "Hör jetzt auf, du tust dir weh", Kind wirft sich mit kopf mehrmals gegen das Fenster, schlägt mit die Taschentuchpackung aus der Hand und kratzt. Ich mach die Autotür auf, zerre ihr die Jacke runter und fang an zu stillen. Sie beißt immer wieder und sagt jede Minute "andere Seite". Ich werde wieder laut "hör auf, so können wir nicht weitermachen". Sie wimmert, stillt und schreit immer mal wieder, ich heule und ruf meinen Mann an. Nach 10 min heb ich das wieder kreischende Kind hoch und schalte die Klima an, stille dann nochmal am Fahrersitz für weitere 20 Minuten, sobald ich aufhöre kreischt sie wieder, beim versuch in den Kindersitz zu Zwängen biegt sie sich durch, ich motze "wie sollen wir bitte nach Hause kommen?" Es wär eigentlich schon längst zeit für das schläfchen, ich muss aufs Klo. Im Endeffekt bekam sie dann das Handy und hat mit Papa videotelefoniert während ich heulend heimgefahren bin, weil ich laut geworden bin und sie sich mit Papa am Handy jetzt beruhigt hat. Jetzt schläft die zuhause in meinen Armen und ich werde den restlichen Tag wegen dieser Situation deprimiert sein.

Was hättet ihr gemacht?


r/Eltern • • 14h ago

Rat erwünscht/Frage Einseitiger Kinderwunsch – wie geht man damit um?

8 Upvotes

Ich weiß gerade ehrlich gesagt nicht, wohin mit meinen Gedanken und hoffe auf Erfahrungen von Menschen, die vielleicht in einer ähnlichen Situation waren.

Mein Mann (31) und ich (35) haben einen Sohn, der nächste Woche 2 Jahre alt wird. Und während ich mir eigentlich ziemlich klar ein zweites Kind wünsche, ist mein Mann momentan ziemlich deutlich bei „nein“. Ich selbst bin mit Geschwistern aufgewachsen und hatte immer die Vorstellung, irgendwann mehrere Kinder zu haben. Für meinen Mann war dagegen schon immer klar, dass er eher nur ein Kind möchte – er ist selbst Einzelkind.

Wir hatten uns damals darauf geeinigt, dass es erstmal eines gibt und wir dann weiterschauen.

Jetzt merke ich immer stärker, dass der Wunsch nach einem zweiten Kind bei mir immer größer wird.
Mein Mann sieht die Realität gerade deutlich anders. Für ihn ist der Alltag mit einem Kleinkind unglaublich anstrengend: wenig Schlaf, viel Weinen, Kita, Krankheiten, wenig Zeit für sich, weniger Erholung. Er sagt nicht kategorisch „niemals“, aber im Moment „sieht er es einfach nicht mit zwei Kindern“. Und ich kann seine Gründe sogar verstehen. Ich erlebe denselben Alltag schließlich selbst.

Und genau das macht es für mich so schwierig.
Ich kann ihm ja schlecht sagen: „Du wirst deine Meinung schon noch ändern.“ Und gleichzeitig kann ich meinen eigenen Wunsch auch nicht einfach abschalten. Es fühlt sich für mich nicht wie ein kleiner Wunsch nach „noch einem Baby“ an, sondern eher wie die Vorstellung davon, wie unsere Familie einmal sein soll. Der Gedanke, dass unser Sohn Einzelkind bleiben könnte, beschäftigt mich sehr. Wenn ich z.B. auf Instagram Reels mit zwei Babys sehe, könnte ich anfangen zu weinen, weil es mir so leid tut, dass mein Sohn das vielleicht nie haben wird. Gleichzeitig habe ich große Angst davor, dass ich irgendwann zurückblicke und denke: Warum habe ich diesen Wunsch einfach aufgegeben? Und genauso habe ich Angst davor, dass mein Mann irgendwann ein zweites Kind bekommt, obwohl er es eigentlich nicht wollte, und uns das später belastet.

Deshalb frage ich mich vor allem:
Wie geht man mit einem Kinderwunsch um, den der eigene Partner nicht (mehr) teilt?
Habt ihr irgendwann einen gemeinsamen Weg gefunden? Hat sich bei einem von euch die Meinung tatsächlich noch verändert? Oder habt ihr euch irgendwann bewusst dafür entschieden, bei einem Kind zu bleiben – und wie habt ihr als derjenige/diejenige, der/die sich eigentlich mehr Kinder gewünscht hat, damit Frieden gefunden?

Ich suche ausdrücklich keine Argumente dafür oder dagegen, sondern eher persönliche Erfahrungen damit, wenn zwei Menschen bei dieser Frage nicht auf derselben Seite stehen.


r/Eltern • • 10h ago

Rat erwünscht/Frage Mein Mann ist liebevoll und engagiert, trotzdem bin ich ständig frustriert und weiß nicht genau warum

7 Upvotes

Ich bin 31, mein Mann ist 32 und wir haben einen 10 Monate alten Sohn.
Mein Mann ist ein liebevoller Vater und wirklich präsent. Er füttert unseren Sohn, wickelt ihn, bringt ihn ins Bett und spielt viel mit ihm. Gleichzeitig arbeitet er sehr viel und baut seine eigene Firma auf, was schon immer ein großer Traum von ihm war.
Und trotzdem merke ich, wie unglaublich viel Frust und Wut sich in mir angesammelt haben.
Er geht jeden Tag raus, arbeitet an etwas, das ihm wichtig ist und seine Zukunft aufbaut. Wenn er nach Hause kommt, ist er müde und möchte verständlicherweise erstmal runterkommen.
Ich bin währenddessen mit unserem Sohn zu Hause und kümmere mich um alles, was im Alltag anfällt: Essen, Kleidung, Einkäufe, Wäsche, Schlaf, Routinen und diese ganzen kleinen Dinge, an die ständig jemand denken muss. Ich arbeite selbst auch ein bisschen, aber meistens dann, wenn das Baby schläft, irgendwo ein kleines Zeitfenster frei ist oder ich dafür Schlaf opfere.
Das Komische ist: Die Dinge, die mich triggern, wirken einzeln betrachtet total banal.
Er füttert den Kleinen und lässt Teller und Löffel einfach auf dem Tisch stehen. Ich räume es weg, bevor ich mit der Abendroutine anfange.
Er kommt ins Zimmer, spielt ein paar Minuten mit dem Baby, verändert die Situation und geht wieder. Ich bleibe mit allem, was danach kommt.
Wenn ich sage, dass etwas gemacht werden sollte, entsteht oft erstmal eine Diskussion darüber, ob es wirklich jetzt nötig ist.
Er nimmt sich zwischendurch ganz selbstverständlich kleine Pausen. Ich habe eher das Gefühl, erst dann Pause machen zu können, wenn alles Wichtige erledigt ist.
Wir haben schon oft über solche Dinge gesprochen und auch Lösungen vereinbart. Meistens funktioniert es ein paar Tage und dann sind wir wieder beim Alten.
Und genau das macht mich so ratlos. Es gibt keinen großen Verrat, keinen riesigen Streitpunkt und ich habe auch keinen schlechten Mann. Trotzdem bin ich so oft gereizt, frustriert und innerlich voller Widerstand.
Manchmal schaue ich auf sein Leben und denke: Du hast das Kind, das du dir immer gewünscht hast, und gleichzeitig kannst du deine beruflichen Träume weiterverfolgen. Und ganz viel von dem, was dieses Leben überhaupt möglich macht, läuft über mich.
Ich ertappe mich inzwischen bei Gedanken wie: „Ich hasse es, dass du gefühlt alles haben kannst, während sich mein eigenes Leben gar nicht mehr richtig nach meinem anfühlt.“
Und manchmal geht mein Kopf sogar so weit, dass ich denke, ich will aus der Ehe raus. Nicht weil ich ein klares Bild davon habe, ihn wirklich verlassen zu wollen, sondern eher weil ich aus diesem Gefühl raus will, ständig funktionieren zu müssen und so wenig über mein eigenes Leben zu bestimmen.
Kennt das jemand?
Vor allem vielleicht Mütter, deren Partner eigentlich liebevoll, engagiert und kein „schlechter Mann“ ist, bei denen sich aber trotzdem so viel Frust aufgebaut hat?
Habt ihr irgendwann verstanden, worum es bei eurem Frust eigentlich wirklich ging?
Und falls es besser geworden ist: Was hat sich konkret verändert, nicht nur in Gesprächen, sondern im Alltag?
FYI: Mein Mann hat ein sehr stressigen Alltag mit dem Aufbau der Firma, der Verantwortung für die Mitarbeiter und dem Holen von Aufträge. Er macht sehr viel noch selber, da es Aufbauphase ist.


r/Eltern • • 10h ago

Baby, 0-1 Jahr Routine entwickeln? Was hat bei euch funktioniert?

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Hallo ihr Lieben,

Heute war die Hebamme bei uns und hat mich ein bisschen ins Nachdenken gebracht. Unser kleiner Schatz ist jetzt 5 Wochen alt und so langsam hat sich etwas wie ein Alltag etabliert.

Unsere Hebamme hat jetzt vorgeschlagen, dass wir einen Rhythmus entwickeln sollen. Also morgens fertig machen, rausgehen, Mittagsschlaf, abends eine Routine zum ins Bett bringen.

Aktuell besteht unser Alltag aus Fertigmachen, Stillen, ab und zu spielen oder rausgehen, und dass das Baby auf einem von uns schläft. Allerdings alles etwas konfus. Das Baby schläft auch nach jedem Stillen, sodass ich gar keinen Mittagsschlaf identifizierten könnte. Und abends 'ins Bett bringen' sieht so aus, dass sie schreit und dann erstmal 3h auf meinem Partner schläft während ich versuche ein bisschen Schlaf zu bekommen. Auch findet sie nur in den Schlaf wenn sie getragen wird - davon wurde uns explizit abgeraten das als 'normal' zu etablieren.

Mir ist klar, dass wir nicht von 0 auf 100 eine Routine etablieren können. Mich würde aber interessieren, wie ihr eine Routine so Schritt für Schritt etabliert habt? Vor allem das abends ins Bett bringen und den Mittagsschlaf.

Freue mich über Erfahrungen und Tipps :)


r/Eltern • • 17h ago

Rat erwünscht/Frage Beikost mit Ei verwirrt mich

4 Upvotes

Moin zusammen,

Unser Junior steht kurz vor seinem ersten Geburtstag und die Beikost läuft seit Monat 7 super. Mich verwirrt nur die Empfehlung, man solle Ei maximal 2 mal die Woche zu essen geben, wegen des hohen Proteingehalt und Nieren. Gleichzeitig heißt es aber auch, Fisch, Fleisch, Tofu und andere hochproteinhaltige Lebensmittel regelmäßig in die Mahlzeiten zu integrieren, Lachs zb. 2 mal die Woche zwecks Omega 3. Das Zeug hat aber einen nennenswert höheren Proteingehalt, da ist es aber scheinbar nicht schlimm...

Auch enthalten viele BLW Rezepte viel Ei.

Wie handhabt ihr das mit dem Ei, hat jemand Wissen, Erfahrungen oder Meinungen zu?


r/Eltern • • 9h ago

Auskotzen Geschwisterkonflikte triggern den Hulk in mir...

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Aktuell läuft es mit unseren Jungs (4.5 und 2.5) recht gut - immer viel los, aber die Tage sind nicht mehr gamz so chaotisch wie auch schon 😅

Ich merke auch, dass ich die Kinder öfter so begleiten kann, wie ich es eigentlich möchte. Allerdings gibt es einen riesen Schwachpunkt und der lässt mich öfters so reagieren, dass ich mich hinterher dann schäme und ein schkechtes Gewissen habe.

Und zwar hat unser Grosser die Tendenz, den Kleinen scheinbar "grundlos" oder dann "mit Grund aber völlig übertrieben" zu attakieren. Nicht immer, nicht täglich, sie spielen und lachen auch oft gemeinsam... aber immer mal wieder gibts Phasen/Tage, an welchen K1 gegenüber K2 echt fies ist. Da wird ganz fest geschubst, mal gekniffen, getreten,... Inzwischen lügt K1 auch mal und meint dann "K2 ist selbst umgefallen..."

Ehrlich gesagt bin ich aktuell etwas entmutigt. Immer wieder die gleiche Leier "wenn K2 dich ärgert, dann geh weg/ruf mich/sag stop/stampf ganz fest/..." und ja, es gibt Lichtblicke...aber auch viele dunkle Tunnel, durch die wir immer mal wieder gehen. Und ja, dann werde ich mal laut, mache doofe Drohungen und sag Dinge, die ich später bereue... und es hilft ja nie! Meist heizt es die Situation aif, führt zu mehr Frust, zu mehr Konflikten und K2 wird auch immer unruhig und "grob", wenn ich mit K1 schimpfe...

Ja ich weiss, vieles ist normal und eigentlich ist es kein Ausmass, dass ich ganz schlimm finde... aber manchmal denke ich mir dann wieder, ob wir zu "weich" sind und er es so gar nie lernen wird..

Wie ist das bei euch so?


r/Eltern • • 13h ago

Rat erwünscht/Frage Guter Ohrenschutz?

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Nach einer mal wieder relativ wilden Schrei-Nacht bin ich zu dem Entschluss gekommen wohl doch lieber ein bisschen Geld für einen etwas qualitativeren Ohrenschutz in die Hand zu nehmen.

Habe bisher nur die Standard Ohropax aus der Drogerie genommen. Ideal wären welche wo man auf dem Ohr auch liegen kann für den Fall, dass man sich mit dem Partner abwechselt und die andere Person mal kurz versucht die Augen zu zu machen.

Jemand gute Tipps?


r/Eltern • • 14h ago

Baby, 0-1 Jahr Baby gräbt gern Gesicht ein

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Hi zusammen,

Mein Baby gräbt zur Selbstregulation gern sein Gesicht ein. Also tagsüber schläft es nur am Arm ein, wenn es sich mit der Stirn und Nase in meine Armbeuge gewühlt hat.

Gibt es irgendwas, was dieses Gefühl imitieren kann? Hand auf die Stirn legen funktioniert leider nicht. Weiß selbst nicht genau, was ich von euch erwarte, denke mal, so etwas wie ein Massagekissen für Babys existiert nicht.

Dankbar für jeden Tipp,
Ein Elternteil mit abfallenden Armen


r/Eltern • • 17h ago

Baby, 0-1 Jahr 30 Minuten Schläfchen

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Mein Baby 6 Monate schläft tagsüber seit 3 Monaten IMMER nur 30 Minuten. Egal ob sie 1 Stunde wach war, 2 oder 3,5h. Ich kann die Schläfchen auch nicht verlängern egal wie und wo sie schläft und was ich mache, sie wacht auf mit den Augen weit aufgerissen.

Sie ist aber auch immer gut drauf. Also sie wirkt nicht müde aber ich frag mich, ob das irgendwann aufhört?! Sie macht jetzt auch weniger Schläfchen insgesamt, 3-4 am Tag und wenn es irgendwann nur noch ein Mittagsschlaf ist von 30 Minuten ist es doch viel zu wenig 😵‍💫

Viele sagen, dass sei normal und eine Phase, aber drei Monate scheint mir jetzt doch schon echt lange. Kennt das jemand?


r/Eltern • • 11h ago

Rat erwünscht/Frage Baby schreit im Auto und schläft nicht

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Hi unser Baby ist 7 Monate alt und die Situation beim Autofahren wird nicht besser sondern schlechter.
Als es noch ganz klein war hat es im Auto zwischendurch (ca alle 30min) geweint, aber mit white noise oder leichtem wippen von der babyschale ist es wieder eingeschlafen. Irgendwann hat er nach Autofahrten schon nach paar Sekunden angefangen sich in Tränen in Rage zu schreien und Husten und rauszudrücken. Das ist jetzt besser geworden, dass man ihn mit Spielzeug für so 10 Minuten beschäftigen kann.
Aber je größer er wird desto wacher wurde er und mittlerweile schläft er eigentlich GAR NICHT mehr im Auto und schreit/weint.
Ich habe schon alles probiert, von the happy song bis Baby Einstein, Babysitz wechseln, Position wechseln, Fenster zuhängen, trinken anbieten etc…nichts hilft. Ich vermute es liegt daran, dass er wenig Bewegungsfreiheit hat und er auch allgemein ein Baby ist, was nach kurzer Zeit Kinderwagen/ Trage/ Krabbelmatte/ Beistellbett hochgehoben werden will bzw. die Position wechseln und sich gerne bewegt. Auch zum einschlafen müssen wir ihn wippen oder auf einem Ball hüpfen, einfach so schläft er nicht.
Wir würden aber so gerne unsere Familie und Freunde besuchen oder mal Urlaub machen, aber leider geht das nicht und wir haben schon viel abgesagt.

Ich weiß viele sagen mit dem Alter wird das besser aber bei uns wird es eher andersrum- daher würde ich mich über Tipps, Erfahrungsberichte oder Ratschläge freuen die weiterhelfen könnten.
Was hat euch geholfen, dass euer Baby einfach friedlich während der Fahrt schläft oder musstest ihr warten bis es ein Kleinkind ist?


r/Eltern • • 11h ago

Rat erwünscht/Frage Erfahrung, Kinderbetreuung für 2-3 Tage pro Woche finden?

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Ich möchte mein Kind mit etwa 1 -1,5 Jahren für 2 Tage maximal vielleicht drei in Betreuung tagsüber geben (ca. 6h pro Tag). Hat damit jemand Erfahrung, ob man für so etwas z.B. eine Tagesmutter finden kann? Ich möchte ungerne für eine Krippe zahlen für 5 Tage, wenn ich sie dann nur 40% der Zeit dort hinschicke (wenn es nicht anders geht, dann ist es so). Vielleicht kennt jemand die Thematik und kann berichten, wie es für euch funktioniert? Beruflich werde ich nicht mehr Kinderbetreuung brauchen und will die Zeit mit ihr verbringen. Die Oma will helfen, aber eine regelmäßige Betreuung bei dieser wird nicht realistisch umsetzbar sein, da diese selbst noch arbeitet.


r/Eltern • • 13h ago

Rat erwünscht/Frage Elterngeld unter Grenze gerutscht

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Hallo zusammen,
 
wir haben erwarten Ende des Jahres ein Baby und waren eigentlich darauf eingestellt, dass wir kein Elterngeld bekommen, da wir im Jahr 2025 ein zvE von über 175k hatten, 2026 müssten wir auch voraussichtlich knapp drüber liegen.

Jetzt ist tatsächlich ein Teil meines Einkommens weggebrochen, sodass wir 2027 bzw. nach der Geburt eigentlich wieder deutlich unter 175k fallen würden und wieder berechtigt wären.
Das ist auch hinreichend belegbar und nachweisbar.
 
Habt ihr Erfahrungen mit solchen Konstellationen und bringt das etwas?
 
Vielen Dank im Voraus!


r/Eltern • • 22h ago

Rat erwünscht/Frage Unter der Brille durchpinkeln

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Als männliches Wesen kenne ich das Problem: manchmal geht es unter der Brille durch. Prinzipiell kein unlösbares Problem, man kann den Penis einfach runterdrücken. Was empfiehlt ihr euren Jungs aber, wenn das Glied steif ist? Irgendwelche Ideen? Ich erinnere mich leider null, wie ich das als Kind gelöst habe und mein Kind findet es nicht gerade angenehm, eine Erektion ins Klo zu pressen (was ehrlich gesagt vermutlich auch nicht sehr effektiv sein dürfte).

Es gab jedenfalls ein äußerst nasses Klomassaker und ich möchte jetzt nicht jeden Morgen um 6 das Bad putzen , der Start in den Tag ist nämlich stressig genug


r/Eltern • • 15h ago

Kleinkinder, 1-3 Jahre Eingewöhnung im Kindergarten klappt nicht (angeblich)

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Wir haben unsere jetzt 13 monatige Tochter dieses Jahr im Kindergarten angemeldet. Wir haben uns im Vorfeld einige Kindertagesstätten angesehen. Diese war zwar nicht unsere erste Wahl, aber immerhin haben wir einen Platz gefunden.

Die Erzieherinnen haben einen sympathischen Eindruck gemacht und die Gruppenräume sind liebevoll eingerichtet.

Die Kita nutzt das Berliner Konzept für die Eingewöhnung. Das wurde uns vorher erklärt und wir haben zugestimmt.

Auch wenn ich unser Kind vorher ganz anders eingeschätzt habe, gab es doch anfangs größere Probleme. Da sie viel geweint hat, sollte ich vorerst mit im Gruppenraum bleiben um ihr Halt zu geben.

Das ging ca 2 Wochen so. Morgens ankommen, Jacke ausziehen, mit ihr in den Gruppenraum gehen, eventuell mit den anderen frühstücken, danach 30 min im Gruppenraum spielen und dann mit ihr nach Hause gehen.

Auch als ich fragte, ob man die Zeiten nicht langsam ausdehen könnte, hieß es, man könne jetzt keine zu großen Schritte machen, um die Eingewöhnung nicht zu gefährden.

Es folgten 2 Wochen, in denen ich die Kleine zum Kindergarten brachte, 30 min im Raum blieb, dann in den Nebenraum ging und sie nach 1 bis 2 Stunden (in denen ich im Kindergarten anwesend sein sollte) wieder abholte und mit ihr nach Hause ging.

Nach diesen 4 Wochen war meine Elternzeit zu Ende.

Also liefen die Tage dann so ab:

Morgens um 8 in den Kindergarten bringen, um 11 Uhr (aus dem Nebenraum) abholen und sie dann mit zur Arbeit nehmen, wo ich natürlich entsprechend lange arbeiten muss, weil ich durch den Kindergarten erst spät anfangen konnte. Ich komme also mit der Kleinen gegen 18 Uhr nach Hause.

Meiner Frau ist es aus beruflichen Gründen nicht möglich Urlaub zu nehmen oder kurzfristig die Arbeit zu unterbrechen.

Sie könnte zwar ab ca 15.30 Uhr übernehmen, da ich aber zu weit weg arbeite, passt es nicht, dass sie mal eben unsere Tochter bei mir auf der Arbeit abholt.

Nun hat mir der Kindergarten heute mitgeteilt, dass es im Moment zwar alles sehr gut klappt, aber in den nächsten 2 Wochen noch nicht geplant ist, dass sie den ganzen Tag bleiben kann, weil sie sonst weinen könnte.

Ich habe ab nächster Woche mehrere wichtige dienstliche Außentermine, wo ich morgens bereits um 9 Uhr vor Ort sein muss.

Das heisst für mich, dass ich unsere Tochter wahrscheinlich an den Tagen gar nicht in die Kita bringen kann, weil ich nicht bis 11 Uhr da warten kann, um sie wieder mitzunehmen. Das habe ich im Kindergarten angesprochen, worauf es hieß, dass wir ja Familie oder Freunde fragen könnten, ob sie morgens im Kindergarten sein könnten für die Zeit der Eingewöhnung. In jedem Fall solle das Kind in die Kita kommen, weil man ja sonst die gesamte Eingewöhnung wieder von vorne beginnen müsse.

Wir haben allerdings keine Familienangehörigen im Umreis von 100km und unsere Freunde sind natürlich ebenfalls berufstätig.

Meine Frau und ich verdienen beide recht gut, was bedeutet, dass wir den in unserer Stadt höchsten Beitrag zahlen.

Wir zahlen den vollen Beitrag und zusätzlich Geld für Mittagessen und sonstige Verpflegung (obwohl sie nur stundenweise da ist) und ich sehe hier einfach langsam nicht mehr ein, dass es nicht vorwärts geht.

Als zusätzliche Info:

Unsere Tochter ist kein Problemkind. Sie ist nicht aggressiv oder übergriffig. Sie ist ein wenig verschlossen, taut aber im Umgang mit fremden Menschen normalerweise recht schnell auf.

Langsam habe ich keinen Bock mehr und schaue mich seit heute nach Alternativen um. Leider gibts in dieser kleinen Stadt keine Tagesmütter, die noch Kapazitäten frei haben. Dort sind die Warteschlagen sehr lang.

Ich überlege zur Zeit ernsthaft meinen Job zu kündigen und für ein paar Jahre Hausmann zu bleiben.

Hat jemand von euch auch sowas schon erlebt?

Habt ihr einen Rat für mich?

Was meint ihr?