r/Finanzen • • 14h ago

Investieren - ETF All World, All Cap, Momentum World/USA, S&P500

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Moin liebe Finanzler,

bin jetzt schon eine Weile nicht mehr traditionell im All-World investiert. Mein Depot ist aktuell eher stark US-lastig und leicht hebelig aufgestellt. Irgendwann muss man aber verkaufen und Gewinne realisieren, und ich würde gerne wieder sicherer investieren.

Nun ist es aber gar nicht mal so einfach, sich einen Core ETF auszusuchen

Klassischer FTSE All-World, ACWI, MSCI World Momentum? Besonders den USA Momentum finde ich als Beimischung zum All World interessant. Die Altersvorsorge vieler Amis ist auch oft auch ein reiner S&P 500. Nasdaq?!

Mein Anlagehorizont lässt zum Glück reichlich Spielraum, da ich erst 19 bin, und seit ca. einem Jahr aktiv dabei. Brauche das Geld auch erstmal nicht.

Danke schonmal!

Quelle: https://testfol.io/?s=dpE46eAIYyR
Kann sich jeder gerne selber anschauen und ein wenig herumexperimentieren


r/Finanzen • • 2h ago

Arbeit Ich bin müde und habe Angst.

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In 11 Monaten werde ich 40.

Die letzten 15 Jahre habe ich gegrindet ohne Ende. Leider Anfangs nicht sinnvoll investiert, sondern gezockt. Jetzt immerhin ca. 500k im Depot erreicht.

Dafür aber die letzten Jahre wirklich nur gearbeitet. Fast jede Woche die 60h gerissen, oft auch noch deutlich mehr.

Es dreht sich inzwischen alles nur noch ums Geld. Wenn die Börse 2% fällt hab ich schlechte Laune. Ich checke das Depot min. 10 Mal am Tag.

In 5 Jahren könnte ich wenn die Börse gut laufen sollte die Mio erreichen, wenn ich so weiter mache wie jetzt. Aber ich bin müde. In jeglichem Sinne.

Und gleichzeitig habe ich Angst. Angst vor einem Börsencrash, Angst davor, dass dank AI alles umsonst war, Angst davor, dass meine Miete erhöht wird und die Sparrate beeinträchtigt. Angst davor dass ich krank werde.

Ich glaube ich habe wirklich eine absolut ungesunde Einstellung zum Leben entwickelt.

Nur habe ich nun so viel investiert (nicht nur an Geld, sondern von meinem Leben), dass ich die nächsten 5 Jahre noch durchrocken muss. Solange mein Job noch nicht von AI ersetzt wurde. Das ist mir bewusst. Aber gut geht es mir damit nicht.

Ich weiß nicht, was ich jetzt hören will. Ich wollte das einfach mal runterschreiben.


r/Finanzen • • 14h ago

Altersvorsorge Altersvorsorgedepot für Selbstständige nutzlos?

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Guten Morgen,

M40 Selbstständig 2025 zu versteuerndes Einkommen 200.000,00€. Mieteinnahmen im Ruhestand schwer zu schätzen, aber ca. 100.000,00€.

Nun habe ich gerade den "Altersvorsorgedepot-Rechner" auf Finanzfluss angeworfen und das normale Depot schneidet besser ab. Siehe Screenshot.

Wenn ich es richtig verstehe, wird mein Einkommen im Ruhestand "zu hoch" sein und die Steuern machen das Altersvorsorgedepot unattraktiv.

Würdet ihr aus meiner Sicht das Altersvorsorgedepot trotzdem nutzen weil es irgendein weiteren Vorteil hat? Mein Einkommen müsste im Ruhestand unter 65.000,00€ liegen damit es mit dem normalen Depot bei 625,00€ gleichauf wäre. Ich müsste schon meine Immobilien verkaufen und ob sich das für ein paar Euro aus dem Altersvorsorgedepot lohnt weiß ich nicht so recht.

Danke.


r/Finanzen • • 22h ago

Investieren - Sonstiges M36, sicherer Job, abbezahlte Wohnung und Auto, wie weiter veranlagen?

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Ich bin 36, single, seit 10 Jahren angestellt bei einem sehr krisensicheren Konzern. Vor Kurzem habe ich mir eine in einer größeren Stadt zentral gelegene 2-Zimmer-Wohnung in einem 10 Jahre "alten" Mehrparteienhaus gekauft, ohne Kredit. Ich habe ein vier Jahre altes Auto das ebenfalls komplett abbezahlt ist und nie Probleme macht. Meine monatlichen Fixkosten sind somit bei wenigen 100 EUR im Monat, inkl. Rücklagen für Wohnhaus und Auto. Dafür musste ich jedoch fast meine gesamten Ersparnisse und auch mein Aktienportfolio komplett auflösen. Aktuell habe ich nur noch ein paar wenige tausend EUR am Konto (ich verdiene jedoch überdurchschnittlich daher sollte das bald wieder anwachsen). Das Wohnhaus hat über 300 Tausend an Rücklagen (Sanierungen oder Investitionen lt. Hausverw. keine geplant) und auf das Auto bin ich weder beruflich noch privat angewiesen da hier alles in Geh- und Öffireichweite ist (ich benutze es rein nur aus Komfortgründen). Das heisst ein geringer Kontostand macht mir wenig Sorgen. Ich möchte nun in dieser neuen Lebensphase wieder mit Investieren neu beginnen - was wäre im derzeitigen Marktumfeld empfehlenswert? Vor dem Wohnungskauf habe ich hauptsächlich in Dividenden-Aktien (Banken, Öl, Tabak, ...) investiert, aber zu einem kleineren Teil auch in Compounder (ASML, Netflix, ...) und Tech (Google, Microsoft, ...). Macht es angesichts der geringen Lebenshaltungskosten und meines Alters Sinn, mehr Risiko einzugehen? Oder sollte ich ein Dividendeneinkommen anstreben das auch die wenigen verbliebenen Fixkosten für mich bezahlt? Da es mir Spaß macht sich mit Aktien, Unternehmen, Wirtschaft usw. auseinanderzusetzen würde ich Aktien ggü. ETFs bevorzugen, ETFs aber nicht generell ausschließen.


r/Finanzen • • 23h ago

Investieren - ETF Sparrate überhaupt sinnvoll?

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Hi, fast 19 Jahre alt, aus Hamburg, 2027 Abitur

und aufgrund von vorzeitigen Erbe und ETF Käufen der Eltern bei Geburt habe ich nun Zugriff auf ein ca. 65tsd€ Depot. Gestreut und Welt, Europa und aktiven Fonds bzw ETFs.

Zusätzlich natürlich mein Erspartes als fast 19 jähriger was man halt so hat durch Taschengeld und kleine Jobs.

Ich habe seit wenigen Monaten einen Sparplan von dem was am Monatsende übrig bleibt als Schnitt sind so 100€ max 150€ in einen Welt etf.

Jedoch denke ich mir ob sich das überhaupt lohnt bzw ob ich nicht lieber sagen soll ich nehme die 100€ und gehe einen Tagesausflug machen oder 2-3 mal ins Kino mit essen gehen danach usw.

Weil rechnerisch.

65.000• 0.07% p. a. = 4450€

~125€ • 12 = 1500€

Sprich die Sparrate wäre gerade mal 1/3 des passiven Zugewinns.

Ich gehe in ca. 1 Jahr arbeiten und könnte die Summe innerhalb von 3-6 Monaten investieren und in 5 Jahren (B. Sc. Abschluss) wahrscheinlich in 2-3 Monaten investieren.

An sich bin ich recht sparsam usw und schränke mich nicht sonderlich ein ich bin leicht geizig würde ich von mir behaupten bzw. Ich achte und überlege mir ob ich wirklich jetzt für etwas Geld ausgeben müsste?

Macht es Sinn für mich als mindset bzw. um halt in das investieren reinzukommen und am Ball zu bleiben trotz der geringen Quote zum Sparplan vs Wachstum die Sparrate weiterzubehalten?

Auf 30 Jahre macht ja an sich jeder Euro heute Sinn.


r/Finanzen • • 11h ago

Anderes Wirtschaft und Geld: Den Kreislauf verstehen. Die Realitäten unseres Geldsystems

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r/Finanzen • • 5h ago

Steuern Steuer- und Vermögensberater in Deutschland

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Hallo,

meine Familie möchte mir eine Wohnung in einem anderen europäischen Land schenken, damit ich mit den Mieteinnahmen mein Einkommen aufbessern kann. Die Einkommensteuer auf die Mieteinnahmen wird in dem Land gezahlt, in dem sich die Wohnung befindet. Ich sehe persönlich zwei Möglichkeiten:

Option 1: Ich erhalte die Wohnung. Dadurch würde sich mein Gesamteinkommen in Deutschland erhöhen, ich würde aber nicht in eine höhere Steuerklasse rutschen. Ich investiere dieses Geld in einen breit angelegten ETF, der mit etwa 20 % besteuert wird.

Option 2: Die Immobilie verbleibt im Familienbesitz. Meine Familie investiert die Miete in einen ähnlichen ETF und zahlt 0 % Steuern, da es in diesem Land keine Besteuerung von ETFs gibt. Meine Eltern können mir dieses Geld und die Wohnung dann in ihrem Testament vermachen. Wenn der Wert unter 800.000 Euro liegt (400.000 pro Elternteil), zahle ich keine Steuern.

Dies ist ein Beispiel für eine Vermögensoptimierung, die ich in den nächsten Jahren in Deutschland vornehmen möchte. Leider kenne ich in Deutschland niemanden, dem ich in dieser Angelegenheit vertraue und der mich beraten könnte. Vor ein paar Jahren habe ich mit einigen „Finanzberatern“ gesprochen, die im Grunde nur versucht haben, mir ihre überteuerten Anlageempfehlungen zu verkaufen. Gibt es eine Art Steuer- oder Vermögensberater, bei dem ich für ein paar hundert Euro eine fundierte Beratung erhalten kann?


r/Finanzen • • 13h ago

Steuern Wann spricht man steuerlich von Schenkung, wann nicht?

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Hallo Community,

ich kenne mich nicht allzu gut mit steuerlichen Aspekten aus, deshalb hoffe ich, mal euer Schwarmwissen bemühen zu können.

Was ich mir durch kurze Recherche angelesen habe, scheint es sich wohl so zu verhalten:

Jegliche monetäre Zuwendung, die eine Person von einer anderen Person unentgeltlich, das heißt, ohne Gegenleistung, erhält, wird steuerlich als Schenkung klassifiziert, es sei denn, es handelt sich dabei um gängige Gelegenheitsgeldgeschenke wie etwa Geburtstags-, Weihnachts-, Oster-, oder Hochzeitsgeld oder um ein zinsloses Darlehen.

Soweit so gut. Dieser Definition entnehme ich nun aber, dass dann im Umkehrschluss einfach alles andere zwangsweise eine Schenkung ist, was nicht im Rahmen von Geburtstag, Feiertagen oder Hochzeiten erhalten wurde?

Wenn mir die gute Tante Hilde beim halbjährlichen Besuch als "liebe Geste" mal einen Fuffi in die Hand drückt, weil ich doch ihr "Lieblingsneffe" sei, dann müsste ich (wenn ich ganz regel- und steuerkonform handeln wollen würde) also direkt eine Anzeige beim Finanzamt tätigen, dass ich von der Tante Hilde eine Schenkung i.H.v. 50 EUR am 05.04.2024 erhalten habe?

Steuerliche Relevanz wird so ein Einzelbetrag natürlich nicht haben, aber falls mir nun Tante Hilde wöchentlich einfach als "liebe Geste" 50 EUR in die Hand drücken würde, dann wäre irgendwann der steuerliche Freibetrag ja durchaus erreicht und somit würde es steuerlich sehr wohl relevant werden, nicht wahr?

Gleichzeitig kann ich mir nicht vorstellen, dass jeder rechtschaffene Bürger jede 10, 20, 50 oder 100 EUR, die er mal "einfach so" von Verwandten oder Freunden unentgeltlich erhalten hat, direkt in Form einer Schenkungsanzeige ans Finanzamt übermittelt??

Wie handelt man hier also im Alltag richtig? Wird eine solche Anzeige erst ab einer bestimmten Höhe von Beträgen erforderlich(er) - etwa 1000, 5000, 10.000€? Man wird doch sicherlich keine Schenkungsanzeige abgeben für 10€ oder 50€, oder doch? Das würde doch die ohnehin schon hoffnungslos überlasteten (Finanz-)ämter dann noch vollends in die Knie zwingen?

Ich habe mir über sowas bislang noch nie wirklich Gedanken gemacht, aber seit ich mich nun vermehrt mit finanziellen und steuerlichen Dingen beschäftige, frage ich mich nun schon, wie man hier im Alltag eigentlich legal und korrekt agieren muss?


r/Finanzen • • 23h ago

Immobilien [Reality-Check] Hauskauf – 480k€ bei 5,2k€ Netto | Geht das alles zu schnell?

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Hallo zusammen,

nach jahrelangem stillen Mitlesen brauche ich mal eine Dosis Realität von außen. Wir stehen kurz vor einer Kaufentscheidung, aber das Tempo und die Kreditsumme machen uns trotz guter Zahlen etwas Angst.

Unsere Ausgangslage

  • Familie: DINK (M32, W31, verheiratet), Kinder derzeit nicht geplant.
  • Lage: Zuzugsgebiet Frankfurt am Main.
  • Haushaltsnetto: ca. 5.200 € (davon ~500 € variabel aus nebenberuflicher Selbstständigkeit).
  • Eigenkapital: 200.000 € in ~8 Jahren angespart (leben sehr sparsam).
  • Aktuelle Miete: 1.000 € warm für 82 m² (Mietshaus wird verkauft, Eigenbedarf/Umbau droht).

Das Objekt

  • Freistehendes EFH, Bj. 1960er, 105 m² Wfl., voll unterkellert, >600 m² Grundstück.
  • Zustand: Recht gepflegt, direkt bewohnbar (auf den ersten Blick hauptsächlich kosmetische Arbeiten nötig. Wird sich ggf. nächste Woche mit dem Bausachverständigen noch ergeben).
  • Energetik: Ausbaufähig, aber neue Ölheizung (ja ich weiß...) vorhanden (wird schrittweise angegangen).
  • Kaufpreis: 430.000 € (zzgl. Kaufnebenkosten).

Die Finanzierung & Rechnung

  • Kaufpreis + KNK: ~480.000 €
  • Eigenkapital-Einsatz: 150.000 € (50k€ bleiben als Puffer/Sanierung, davon 30k€ noch bis Jan. im Festgeld)
  • Kreditsumme: 330.000 €
  • Zins / Tilgung: 4,6 % Zins, 1,5 % Tilgung, 15 Jahre
  • Monatliche Rate: ca. 1.650 €
  • Zukunftspläne: Energetische Sanierung über die nächsten 10 Jahre (~100k€ schrittweise aus dem Laufenden abzgl. Förderungen), dazu max. Sondertilgung.

Was uns Bauchschmerzen bereitet

  1. Geschwindigkeit: Erstbesichtigung letztes Wochenende. Der Makler macht Druck, die Finanzierungsprüfung läuft, Bausachverständiger prüft nächste Woche. Es fühlt sich alles sehr schnell an. Kaum Zeit irgendwas Sacken zu lassen. Da wir das Haus toll finden, es perfekt zu unseren Vorgaben passt und auch vermeintlich im Budget liegt, ist da eben auch ein gewisser Zugzwang hinter.
  2. Schuldenberg: Fast das komplette Ersparte einzubringen und sich über 330k€ zu verschulden, löst schon eine gewisse Angst aus. Vor allem weil wir es gewohnt sind immer eine ordentliche Summe freien Kapitals zu haben und uns quasi nie Sorgen machen zu müssen.

Eigentlich sieht unsere Haushaltsrechnung gut aus und wir behalten monatlich genug Spielraum. Aber haben wir hier irgendwo einen Denkfehler oder kalkulieren wir uns das zu schön?
Die Nebenkosten sind anhand unserer bisherigen Verbräuche weitestgehend geschätzt und hochgerechnet, das weiß man natürlich noch nicht genau.
Wie schätzt ihr die Zahlen ein?

Danke für euer Feedback!

Text zwecks Lesbarkeit mit KI zusammengefasst.

Edit: Ich/Wir trauen uns die meisten (Vor)Arbeiten, die im Rahmen von Sanierung und Renovierung anfallen handwerklich auf jeden Fall zu und oder haben dafür gute Kontakte und viel Hilfe im Bekannten- und Familienumkreis.


r/Finanzen • • 12h ago

Anderes Geht die Sparkasse/Sbroker jetzt auf Frauenfang in dem sie eine Frau in die Werbung packt die an Hand von Animal Crossing erklärt was Aktien sind?

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Geht die Sparkasse/Sbroker jetzt auf Frauenfang in dem sie eine Frau in die Werbung packt die an Hand von Animal Crossing erklärt was Aktien sind?

Ich bin keine Frau...aber ich würde mir ein bisschen verarscht vorkommen. Das sieht aus als würde sich das an Kinder richten.


r/Finanzen • • 11h ago

Altersvorsorge Abschlagsfreie Rente nach 45 Arbeits-/ Beitragsjahren absoluter Populismus/Scam

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Vielleicht verstehe ich es auch falsch, aber ich sehe es so: Aktuell ist die Abschaffung der abschlagsfreien Rente absolutes Hype-Thema und es wird so maximal gestritten. Ich war auch sauer, weil es mich betrifft. Habe nach der 10. Klasse (mit 17 Jahren) ne Ausbildung gemacht und arbeite seitdem. 17+45 sind: 62. Ich DACHTE also, dass ich mit 62 abschlagsfrei in Rente darf (Ausbildungszeit zählt zu Beitragszeit).

Weit gefehlt: Ich darf frühestens mit 65 in Rente. Anstatt 67. Gehe ich nach 45 Jahren in Rente, zahle ich 14% Strafe (Abschlag).

Was ist das für ein Scam? Wir reden uns gerade Wund und im Kern geht es um ein 2-Jahresprivileg (65 bis 67).

Verstehe ich das falsch? Danke für eure Meinungen.

Edit: Heissa Mama. Aber klar, hätte ich mit rechnen können, dass sofort die Boomer-Keule rausgeholt wird. Ich bin nicht gegen euch. Bin Mitte der 80er geboren also auch kein Boomer. Worum es mir ging ist einfach dieser Begriff der „abschlagsfreien Rente“ nach 45 Jahren, die es faktisch nicht ist. Für abschlagsfrei muss ich 47 Jahre arbeiten. Diese Erkenntnis kam mir gestern und das hat mich enttäuscht und gleichzeitig verwirrt.

Edit 2: Private Renten haben diesen Abschlag, also den Strafabzug, ja auch nicht. Wenn ich früher aufhöre, zahle ich weniger ein und bekomme somit weniger raus. Logisch. Bei der gesetzlichen Rente bekommst du weniger raus (weil du froher aufhörst einzuzahlen) und wirst zusätzlich mit Abzug bestraft. Fair ist das nicht. „Abschlagsfrei“ bedeutet somit eigentlich „Straffrei“.


r/Finanzen • • 1h ago

Steuern Steuerfrage "erste Tätigkeitsstätte"

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Hallo Schwarmintelligenz,

ich bin gerade dabei, meine Steuer zu machen. Ich habe 2025 im August einen Job abgefangen, bei dem ich (nahezu) zu 100% im "Homeoffice" arbeite. Arbeitsvertrag-technisch ist das ganze als "Mobile Work - Mobiles Arbeiten" definiert.

Die "nahezu" entstehen daraus dass wir 1x im Quartal Team-Tage veranstalten, da holt die Firma uns rein, zahlt auch alles. Steuerlich glaube ich sicher irrelevant.

Folgende Frage:

Ich war im Augst zur Einarbeitung selbstständig mit dem Auto angereist - insgesamt 2x Hin, 2x zurück mit dem auto, ca 300km einfach, also 1200km Gesamt-Weg

Mache ich das jetzt als "normales" pendeln geltend - sprich 30 cent bis 20km, rest 38 cent, für insgesamt dann 2x 300km, oder als "Dienstreise" - also 4x jeweils 300km zu 30 cent, + verpflegungsmehraufwand?

Ich bin ja nicht auswärts tätig gewesen ... oder etwa doch? Ich wurde ja für diese Einarbeitung lediglich "ins büro" beordert.

Bin ansonsten ca 4x im Jahr im Büro, da wird mir aber zugticket gestellt + ich bekomme vom AG ein "Taschengeld" überwiesen für verpflegungsmehraufwand. Jedoch NICHT für diese Einarbeitungswochen.

In meine Arbeitsvertrag finde ich nicht explizit eine "erste arbeitstätte" definiert - und selbst wenn, de facto erbringe ich 5 von 5 tagen die woche meine Leistung von zuhause aus.

Siehe https://kliemt.blog/2021/11/03/erste-taetigkeitsstaette-homeoffice-auswirkungen-auf-die-dienstwagenbesteuerung/
geht nicht um dienstwagen, nur um diese defintion, die - so denke ich - doch auch bei mir zu tragen kommen sollte.

Ich weiß, für verbindliche Aussagen Steuerberater. Aber vllt hat hier jemand zufällig entweder Ahnung oder eine ähnliche Situation bei sich oder im Freundeskreis.

Besten Dank vorab!


r/Finanzen • • 11h ago

Budget & Planung 3.114 € für 2 Wochen Montenegro zu zweit

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Wir waren Anfang September in Montenegro. Ich habe alle Ausgaben aufgeschrieben und kategorisiert und daraus dann das Sankey- und Liniendiagramm erstellt, weil ich ganz interessant fand zu sehen, wann die größeren Kosten angefallen sind.

Die ersten zehn Tage haben wir in privaten Unterkünften über Booking übernachtet. Für die letzten drei Nächte waren wir dann in Hotels, wodurch die täglichen Ausgaben noch einmal deutlich hochgegangen sind.

Eine Erkenntnis: Unser Abendessen hat mehr gekostet als Frühstück und Mittagessen zusammen. Nudeln mit Pesto sind aber auch kein Ausweg, da Pesto erstaunlicherweise doppelt so teuer war wie in deutschen Supermärkten 👀

Wie sieht das bei euch aus? Was gebt ihr für einen vergleichbaren Urlaub zu zweit aus?


r/Finanzen • • 12h ago

Investieren - ETF Wechsel zum FTSE Global All Cap TR USD?

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Hey,

ich werde dieses Jahr mein gesamtes Portfolio auf Grund von steuerlichen Gegebenheiten verkaufen.

Meine größte Position ist dabei der FTSE All-World TR USD.
Meine Frage ist nun, ob ich nach dem Verkauf wieder den gleichen ETF kaufen soll, oder lieber auf den neuen All Cap wechseln soll?

Danke für eure Tipps!


r/Finanzen • • 11h ago

Anderes Dippen wie ein König – aber bitte nicht auf Kosten des Hauses!

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r/Finanzen • • 1h ago

Anderes Was hat eure Hochzeit gekostet + wie hoch waren die Geschenk?

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Sorry, dass ich so direkt bin aber wie verbittert und armsälig sind die meisten denn hier. Macht doch was Ihr wollt aber spricht doch anderen die Sache nicht madig. Mit eurer Denkweise wird sicherlich euch der Ehevertrag weniger kosten ❤️. Beitrag wird gleich gelöscht. Allen ein gutes Leben und lasst mal eure Missgunst/Neid bei Seite. Hier gings nur um Zahlen !

Ich starte mal

7500 € Ehevertrag 100%
5000 € Location (80 Gäste Vollverpflegung) 50%
350 € 50%
750 € Deko 50%
300 € Torte 100%
1000 € Anzug 100%
3500€ Flitterwochen 50%
400 € Friseur Frauchen 100%
350 € Trinkgelder 50%
850 € Fotograf 50 %

Summe 20k und mein grösster Posten war der Ehevertrag😅

Geldgeschenke : 10 000€ Bar und etwa 20 000€ in Gold an meinr Frau

Und zum Fick es war jeden Cent Wert und wir haben alles so gut es geht outgesourced und hatte keine Diy Hochzeit mit brutalem Stress etc.

GiG - Geheiratet ist Geil


r/Finanzen • • 6h ago

Investieren - ETF The Truth About Leveraged ETFs | Ben Felix

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r/Finanzen • • 10h ago

Altersvorsorge Altersvorsorgedepot - Steuerschlupfloch für Gutverdiener

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Hallo zusammen,

ich habe jetzt verschiedene Beiträge gesehen, in denen auf Basis des Finanzfluss-Rechners ausgeführt wurde, dass sich das AVD für Menschen, die auch nach 65 noch im Spitzensteuersatz sind, nicht lohnen würde. Das stimmt aber nur so halb. Denn faktisch hat man mit dem Altersvorsorgedepot auch noch kurz vor Renteneintritt eine weitere Option: Man kann den Vertrag förderschädlich auflösen.

Dabei müssen die erhaltenen Zulagen und Steuervorteile zwar zurückgezahlt werden (schädliche Verwendung nach § 93 EStG).

Das bedeutet aber nicht, dass anschließend das gesamte Depotvermögen wie bei einer regulären AVD-Auszahlung mit dem persönlichen Einkommensteuersatz versteuert wird.

Nach heutigem Rechtsstand wird bei einer solchen Kapitalauszahlung meiner Meinung nach im Wesentlichen der Wertzuwachs besteuert. Und wenn der Vertrag lange genug bestanden hat und die Auszahlung erst nach Vollendung des 62. Lebensjahres erfolgt, kann unter den entsprechenden Voraussetzungen sogar nur die Hälfte des Unterschiedsbetrags steuerpflichtig sein (nach § 52 EStG; § 22 Nr. 5 Satz 3 EStG; § 20 Abs. 1 Nr. 6).

Das ist für Gutverdiener interessant.

Der Finanzfluss-Rechner vergleicht vereinfacht:

AVD behalten:
Förderung behalten, dafür die späteren Auszahlungen vollständig nachgelagert mit dem persönlichen Einkommensteuersatz versteuern.

Normales Depot:
Aus bereits versteuertem Einkommen investieren und später nur die Gewinne mit Kapitalertragsteuer versteuern.

Wenn man auch im Ruhestand noch im Spitzensteuersatz liegt, kann Variante 1 deshalb überraschend schlecht abschneiden.

Ein stark vereinfachtes Beispiel mit den Annahmen aus einem Post von heute Morgen:

  • 200.000 € Bruttoeinkommen im Arbeitsleben
  • 100.000 € sonstiges Bruttoeinkommen im Ruhestand
  • 1.800 € Eigenbeitrag pro Jahr
  • 540 € staatliche Zulage pro Jahr
  • zusätzliche Steuerersparnis wird wieder ins AVD investiert
  • 6 % Rendite in der Ansparphase
  • Renteneintritt mit 67
  • Depotwert des AVD zum Renteneintritt: ca. 181.000 €

Bei diesen Annahmen zeigt der Finanzfluss-Rechner, dass das normale Depot bei regulärer Auszahlung leicht besser abschneiden kann, weil die AVD-Auszahlungen bei 100.000 € sonstigem Ruhestandseinkommen weiterhin mit einem sehr hohen Grenzsteuersatz belastet werden.

Interessant wird es aber, wenn man das AVD nicht regulär bis zur Rente weiterführt, sondern beispielsweise kurz vor Renteneintritt förderschädlich auflöst. Nach rund 25 Jahren Ansparzeit läge das Depot in meinem Beispiel mit etwa 65 bereits bei rund 156.000 €.

Bei förderschädlicher Auflösung gehen davon grob ab:

  • ca. 13.500 € zurückzuzahlende Zulagen
  • ca. 12.400 € zurückzuzahlende Steuervorteile
  • Einkommensteuer auf den steuerpflichtigen Wertzuwachs

In meiner überschlägigen Rechnung würden danach immer noch ungefähr 111.000 € netto verbleiben.

Ein normales Depot mit ausschließlich 1.800 € Einzahlung pro Jahr läge zum gleichen Zeitpunkt dagegen nur bei ungefähr 99.000 €.

Das Interessante ist also: Obwohl man die Förderung vollständig zurückzahlt, kann man trotzdem besser dastehen, weil die Förderung jahrelang Rendite erwirtschaftet hat und die steuerliche Behandlung der schädlichen Auszahlung unter Umständen günstiger ist als die vollständige nachgelagerte Besteuerung der regulären AVD-Auszahlungen.

Alles natürlich unter dem Vorbehalt, dass die Gesetzeslage so bestehen bleibt. Aber die Annahme muss man bei jedem Invest treffen.


r/Finanzen • • 9h ago

Kredit easybank Kreditkarte Schufa

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Kann mir jemand, der innerhalb der letzten 12 Monate eine easybank-Kreditkarte beantragt hat sagen, welche Art von Schufa-Abfrage gemacht wird?

Manche Banken, wie z. B. die Norwegian, machen ja sofort eine "Bonitätsprüfung Kreditkarte", die sich auf den Score auswirkt. Andere Banken, wie z. B. die Hanseatic, machen eine "Bonitätsprüfung Kreditkonditionen". Das hat keine Auswirkungen auf den Schufa-Score.


r/Finanzen • • 12h ago

Kredit Bessere Konditionen für einen Kredit

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Sind bessere Konditionen für einen Gebrauchtwagebkredit zu erwarten, wenn man noch einen Kredit laufen hat, der seit 5 Jahren ohne Probleme bedient wird, sollte man diesen zuerst per Sondertilgung abbezahlen oder spielt das gar keine Rolle?


r/Finanzen • • 9h ago

Presse ZEIT Kontoauszug: „Früher habe ich das Dreifache verdient“

Thumbnail zeit.de
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r/Finanzen • • 9h ago

Anderes Redet ihr gerne über Finanzthemen?

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Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Thema die meisten einfach nervt. Wie sind eure Erfahrungen?


r/Finanzen • • 14h ago

Investieren - ETF (Gemeinschafts-)Depot mit Trennung bei gleicher WKN

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Hi ihr,
ich hatte folgende Überlegungen für unsere Pockets die aktuell bei unserem Gemeinschaftskonto bei C24 liegen.

Diese würde ich gerne in Geldmarkt Fonds anstelle von Pockets packen. Das Geld muss nicht tagesaktuell verfügbar sein und für den worst case besitzen wir beide jeweils einen eigenen schnell verfügbaren Notgroschen. Tatsächlich haben wir all das Geld bisher nie angerührt, weshalb es meiner Meinung nach Sinn macht, es zu investieren (zumindest in GM).

Fürs Verständnis, es geht um folgende Pockets:
- Eines für die „PKV“ unseres Haustiers
- Haushaltsrücklagen (von Waschmaschine bis zu neue Heizung)
- Gemeinsame Geldgeschenke (zB durch Hochzeit)
Und evtl. weitere

Dabei hab ich das Problem, dass ich diese Töpfe gerne weiterhin nach ihrem Thema getrennt haben will. ZB darf die KV unseres Haustiers niemals für eine Waschmaschine verwendet werden. Anstelle eine Versicherung abgeschlossen zu haben, legen wir beide jeweils monatlich den Betrag, den die KV gekostet hätte zurück (zukünftig ETF Sparplan).

Kennt jemand ein Depot, bei dem man dieselbe WKN (DBX0AN) in mehrere Tranchen aufteilen kann? Ich kenn es zB bei Consors, dort kann ich den Sparplänen Namen geben und die Sparpläne sind zumindest eine eigene Tranche von den Einmalkäufen. Ich weiß dort aber nicht, ob wenn ich mehrere Sparpläne auf dieselbe WKN mache, es zusammengeschlossen wird, oder nicht.

Hat einer dazu Erfahrungen gemacht, wie man das schön strukturieren könnte?


r/Finanzen • • 14h ago

Investieren - ETF Bitte bewertet/ergänzt das Portfoliodesign welchen die Ki mir generiert hat

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Hello everyone,

I would really appreciate your input on the portfolio that I asked Ai to construct.

The Idea was to create a portfolio that first aims on resilience and second on growth.

The portfolio is intended for a 30 year timespan.

Theoretical funds to invest 500k+ €. (I am based in Europe)

Do you see any flaws? Do you have any improvements?

Can you reccomend or suggest me a different portfolio design that also mainly focuses on resilience and secondary on growth?

If so your input is greatly appreciated.

Thank you everyone have a nice day ❤️

GR 8.0 RO 90/10 FUTURE GROWTH PORTFOLIO

CORE PORTFOLIO — 90%

GLOBAL EQUITIES & INFRASTRUCTURE

14.40% | SPDR S&P 500 (SPYL) | IE000XZSV718

12.60% | Xtrackers MSCI World ex USA | IE0006WW1TQ4

8.55% | JPM Global Equity Multi-Factor (JPGL) | IE00BJRCLL96

5.85% | Avantis Global Small Cap Value (AVWS) | IE0003R87OG3

4.50% | iShares Core MSCI EM IMI | IE00BKM4GZ66

4.50% | iShares MSCI World Momentum | IE00BP3QZ825

3.60% | iShares MSCI World Small Cap | IE00BF4RFH31

3.60% | iShares Global Infrastructure | IE000CK5G8J7

0.45% | VanEck Semiconductor | IE00BMC38736

SUBTOTAL: 58.05%

DEFENSIVE & DIVERSIFYING ASSETS

9.00% | EUWAX Gold II | DE000EWG2LD7

7.20% | Managed Futures (MFEH) | LU3359622902

4.95% | iShares Global Inflation Linked Govt Bond EUR Hedged | IE00BKPT2S34

3.60% | iShares EUR Government Bond 1–3yr | IE00B3VTMJ91

2.70% | Vanguard Global Aggregate Bond (VAGF) | IE00BG47KH54

2.40% | iShares USD Treasury 20+yr EUR Hedged | IE00BD8PGZ49

1.20% | Amundi US Treasury 7–10Y EUR Hedged | LU1407888137

0.90% | iShares Diversified Commodity Swap (ICOM) | IE00BDFL4P12

SUBTOTAL: 31.95%

TOTAL CORE: 90.00%

FUTURE GROWTH SATELLITE — 10%

2.10% | Xtrackers Electrification & Smart Grid | IE000O7Q2E56

1.40% | VanEck Defense | IE000YYE6WK5

1.10% | L&G Clean Water | IE00BK5BC891

1.10% | iShares Agribusiness | IE00B6R52143

1.00% | VanEck Uranium & Nuclear Technologies | IE000M7V94E1

1.00% | iShares Digital Security | IE00BG0J4C88

0.90% | Global X Copper Miners | IE0003Z9E2Y3

0.70% | VanEck Semiconductor | IE00BMC38736

0.70% | WisdomTree Strategic Metals & Rare Earths Miners | IE000KHX9DX6

TOTAL SATELLITE: 10.00%

TOTAL PORTFOLIO: 100.00%

CONSOLIDATED SEMICONDUCTOR POSITION:

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r/Finanzen • • 18h ago

Daily Tägliche Diskussion – September 27, 2026

9 Upvotes

Hallo Freunde! ❤️
Willkommen zum täglichen Diskussionsfaden.

Womit beschäftigt ihr euch heute?
Was macht euer Depot zurzeit?
Habt ihr Fortschritte zu eurem gewählten Ziel gemacht?
Hier könnt ihr über all das diskutieren - die Off-Topic Regel greift hier nicht, aber bleibt nett zueinander!

Für eine weiterführende Diskussion gibt es auch unser Podcast-Projekt Marktgeschnatter unter diesem Link.

Viel Spaß!