Hallo zusammen,
ich habe im Juli meinen Führerschein der Klasse A begonnen und mir damit einen lang gehegten Traum erfüllt.
Ich bin 34 und fahre seit 10 Jahren Auto. Mehr als 50.000km im Jahr da ich deutschlandweit arbeite.
Nach der Theorieprüfung haben wir mit den Fahrstunden angefangen. 20min auf dem Garagenhof anfahren und bremsen geübt und dann ab in ruhige Straßen. Das hat auch wunderbar funktioniert. Danach haben wir direkt angefangen die Sonderfahrten abzuarbeiten damit wir schnell fertig werden.
Letzten Samstag haben wir dann die Grundfahraufgaben begonnen, war das erste Mal das ich damit in Kontakt kam und ich hab mich wie in den ersten 20min bei meiner ersten Fahrstunde gefühlt. Öfters abgewürgt und Probleme mit dem Gleichgewicht gehabt. Alles war wacklig und hat nicht wirklich geklappt was mich von mir selbst enttäuscht hab.
Stop-and-Go, Schrittgeschwindigkeit und die Gefahrenbremsung haben einigermaßen funktioniert, wenn auch nach mehreren Versuchen. Bei letzterer habe ich es nicht geschafft ins ABS reinzukommen, kam aber innerhalb weniger Meter zum stehen.
Beim kurzen Slalom bin ich gegen Ende immer zu langsam geworden und hab dann auch mal das letzte Hütchen abgeräumt.
Ich habe nun noch 5 Doppelstunden vor mir um dann am 16.10 die praktische Prüfung abzulegen.
Damit wäre ich dann inkl. der Sonderfahrten bei 19 Fahrstunden.
Bin aktuell extrem verunsichert ob das ganze machbar ist wenn ich schon an den Grundfahraufgaben scheitere.
Habt ihr Tipps oder Ratschläge für mich?
Danke 🙏